Empathie  (nach Wikipedia): "Empathie bezeichnet die Fähigkeit und Bereitschaft, Empfindungen, Emotionen, Gedanken, Motive und Persönlichkeitsmerkmale zu verstehen und nachzuempfinden - auch Einfühlungsvermögen genannt. [...]

Zur Empathie wird gemeinhin auch die Fähigkeit zur angemessenen Reaktion anderer Menschen [und Tiere] gezählt, zum Beispiel Mitleid, Trauer, Schmerz und Hilfsbereitschaft aus Mitgefühl."


In unserer heutigen Gesellschaft ist die Wertschätzung des einzelnen Individuums abhanden gekommen. Dazu zählen Menschen, Tiere und die Natur. Die funktionierende Beziehung ist ein Geben und ein Nehmen. Wenn ich das auf die Pferde übertrage: Exel und Maike haben ihre Lebensjahre für die Menschen gegeben und nun sollen sie die Empfänger sein von Freiheit, Selbstbestimmung und Genuss. Sie müssen nicht mehr funktionieren. 


Es tut mir weh, wie wir mit den Lebewesen auf der Welt umgehen... . Menschen, die Hilfe brauchen, Tiere, die von uns abhängig sind und die Natur, die wir maßlos ausbeuten. Und warum? Cynthia Nickschas beschreibt es leidenschaftlich in ihrem Song "Gold glänzt nicht": "Leute, hier fehlt es ganz schön an Liebe, hier geht's nur ums verdienen..."

HÖRT SELBST:

Cynthia Nickschas - Gold glänzt nicht




 

Habt ihr Gedankenanstöße zum Thema Empathie? Gedichte vielleicht oder Lieder, die euch bewegen? Schreibt uns gerne eure Anregungen unter "Kontakte".

 

 

Literatur-Empfehlungen:

  • Juul, Jesper - Miteinander: wie Empathie Kinder stark macht
  • Høeg, Peter - Der Susan-Effekt
  • Høeg, Peter - Die Kinder der Elefantenhüter
  • Wohlleben, Peter - Das Seelenleben der Tiere (Liebe, Trauer, Mitgefühl)
  • Wohlleben, Peter - Das geheime Leben der Bäume 
  • Gitt, Werner - Wenn Tiere sprechen könnten